Joggeli söll ga Birli schüttle

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Simon Scheiwiller

Eine Vertonung des altbekannten Bilderbuches vom Joggeli, der die Birnen nicht runterschütteln will, umgesetzt als Thema mit Variationen.

Joggeli - dargestellt von den Klarinetten - ist zu faul, um die Birnen vom Baum herunterzuschütteln, die Birnen wollen nicht fallen. Der Meister schickt das Hündchen aus (kläffend und jaulend gespielt von den Posaunen), um dem Joggeli Beine zu machen, doch das Hündchen will den Joggeli nicht beissen. Auch das Stäckli (Schlagzeug) will das Hündchen nicht schlagen, das Feuerchen (Flöten) will das Stäckli nicht anzünden, das Wässerchen (Saxophone) will das Feuerchen nicht löschen, das Kälbchen (Hörner und Euphonien) will kein Wässerchen saufen, der Metzger (Trompeten) will das Kälbchen nicht stechen. Schlussendlich kommt mit den Tuben der Meister selber und schaut zum Rechten, alle wollen nun ihre Taten vollbringen, und im ganzen Durcheinander fallen schliesslich auch die Birnen.

Das Stück dauert ca. 6:30 min und wurde von der Feldmusik Vorderthal am Jahreskonzert 2011 (Motto: "Öpfel und Bire") uraufgeführt.

Besetzung: 

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